TL;DR
- Cynthia Erivo geht auf Freundschaftsgerüchte mit Ariana Grande ein.
- Behauptungen, die beiden seien nicht befreundet, werden entkräftet.
- Sie haben sich bewusst darum bemüht, einander zu unterstützen.
- Erivo teilt Einblicke in ihre Memoiren.
- Die Verbindung des Duos ist stärker, als Kritiker behaupten.
In der glitzernden Welt Hollywoods, in der Freundschaften so flüchtig sein können wie ein Auftritt auf dem roten Teppich, ist Cynthia Erivo hier, um die Dinge über ihre Beziehung zu Co-Star Ariana Grande klarzustellen. Inmitten wirbelnder Gerüchte und Spekulationen in den sozialen Medien hat Erivo endlich ihr Schweigen zu Behauptungen gebrochen, die beiden seien nicht wirklich befreundet.
Während des Werberummels für ihren mit Spannung erwarteten Film Wicked, der 2024 Premiere feierte, nahmen Fans und Kritiker gleichermaßen jede Interaktion zwischen den beiden Stars unter die Lupe. Ihre Chemie war unbestreitbar, ebenso wie das Flüstern, sie würden nur für die Kameras eine Show abziehen. In einem offenen Interview mit Variety erklärte Erivo: „Ich glaube, die Leute haben nicht wirklich geglaubt, dass wir tatsächlich Freundinnen waren. Aber das liegt auch daran, dass die Leute mich nicht besonders gut kennen.“

Erivo, die mit ihren kraftvollen Darbietungen in der Branche für Aufsehen sorgt, betonte die Bedeutung von Authentizität in ihren Freundschaften. „Wenn ich eine Freundin bin, dann bin ich eine Freundin. Wenn nicht, dann nicht“, sagte sie und machte damit klar, dass ihre Verbindung zu Grande echt ist.
Rückblickend auf ihre gemeinsame Zeit bemerkte Erivo, dass sie während der intensiven Dreharbeiten und der Promotionspläne für sowohl Wicked als auch dessen Fortsetzung Wicked: For Good „nur noch an Fäden hingen“. Sie beschrieb die Erfahrung als eine einzigartige Herausforderung und sagte: „Es ist sehr interessant“, zu sehen, wie die Öffentlichkeit ihre Beziehung seziert, oft ohne den vollständigen Kontext zu kennen. „Viele Psychologen sitzen zu Hause und entscheiden, wer wir waren, was wir durchmachten, was wir taten und warum“, witzelte sie und hob die Absurdität solcher Spekulationen hervor.

Außerdem teilte Erivo mit, dass sie und Grande sich von Anfang an für eine „sehr bewusste Entscheidung“ entschieden hätten, ihre Freundschaft zu kultivieren. In ihren Memoiren Simply More: A Book for Anyone Who Has Been Told They’re Too Much erläuterte sie ihr Engagement, einander durch den Druck Hollywoods zu unterstützen. „Wir haben uns verpflichtet, einander durch diesen Prozess zu schützen und zu umsorgen“, schrieb sie und betonte ihre Hingabe daran, ein positives und kooperatives Umfeld zu fördern.
Eine solche Kameradschaft ist besonders wichtig in einer Branche, in der Rivalitäten kreative Partnerschaften oft in den Schatten stellen können. „Wir hören oft, wie weibliche Co-Stars – oder eigentlich jede Art von Co-Stars – manchmal ihr Ego in den Vordergrund stellen, bis sie gegeneinander kämpfen und damit den kreativen Prozess für alle Beteiligten zerstören. Wir waren entschlossen, das Gegenteil zu tun“, erklärte Erivo und zeigte damit eine erfrischende Perspektive auf weibliche Freundschaften im Rampenlicht.

Also, für all die Skeptiker und Tratschtanten da draußen: Cynthia Erivo und Ariana Grande sind nicht nur Co-Stars; sie sind Freundinnen, die sich entschieden haben, einander in einer herausfordernden Branche zu stärken. Wenn ihr sie das nächste Mal zusammen seht, denkt daran: Es ist nicht nur Show. Es ist eine echte Freundschaft, geschmiedet in den Flammen von Hollywoods anspruchsvollem Umfeld. Und das ist etwas, das man feiern sollte.







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