Kurzfassung
- Jennifer Garner spricht über ihre Erziehungsphilosophie.
- Sie entschuldigt sich bei ihren Kindern nicht dafür, zu arbeiten.
- Garner betont die Bedeutung harter Arbeit.
- Sie fühlt sich mit ihrer Figur in 'The Five Star Weekend' verbunden.
- Garner glaubt an Freundlichkeit sich selbst gegenüber.
Jennifer Garner ist wieder im Rampenlicht, und sie liefert nicht nur Hollywood-Glamour – sie teilt auch einige ernsthafte Erziehungsweisheiten. In einem aktuellen Interview mit InStyle sprach die 54-jährige Schauspielerin offen über ihren Weg als Mutter, darüber, wie sie ihre Karriere mit dem Familienleben vereinbart, und warum sie sich bei ihren Kindern nicht dafür entschuldigt, zu arbeiten. „Wenn ich arbeite, entschuldige ich mich nicht bei meinen Kindern dafür“, erklärte Garner. „Ich danke ihnen dafür, dass sie so lieb damit umgehen. Aber das gehört zum Leben dazu. Hart zu arbeiten gehört zum Leben dazu, und Fehler zu machen gehört zum Leben dazu. Stolpern und Hinfallen – dafür ist alles Platz.“
Garner, die mit ihrem Ex-Mann Ben Affleck drei Kinder hat, ist mit den Herausforderungen der Mutterschaft bestens vertraut. Bekannt wurde sie mit erfolgreichen Serien wie dem kultigen „Alias“ und der beliebten Rom-Com „30 über Nacht“. Jetzt bereitet sie sich auf ihre Rolle in der kommenden Serie „The Five Star Weekend“ vor, basierend auf Elin Hilderbrands Bestseller-Roman. Und nicht zu vergessen ihr kommender Comedyfilm „One Attempt Remaining“ an der Seite von John Cena und Kate McKinnon.
Rückblickend auf ihre Karriere erzählte Garner, dass sie sich nach der Geburt ihres dritten Kindes nur noch darum bemühte, alle Teller in der Luft zu halten. „Ich habe wirklich lange kaum gearbeitet“, gab sie zu. Doch jetzt, da ihre Kinder größer werden – ihre älteste Tochter Violet ist bereits 20 – ist sie dankbar, wieder zu schauspielern und ein Stück ihrer Identität zurückzugewinnen.
„Ich kann dieses Gefühl gut nachvollziehen, so nach dem Motto: ‚Okay, ich habe alles dem Muttersein gegeben. Ich bin immer noch ihre Mutter, ich gehe nirgendwohin, ich bin immer noch voll dabei. Ich bin auch wirklich dankbar, diesen Teil meines Lebens zurückzuhaben‘“, sagte sie und bezog sich dabei auf ihre Figur Hollis Shaw aus ihrer neuen Serie.
Garners Einblicke in die Mutterschaft sind erfrischend offen. Sie erkennt das Chaos und die Unvollkommenheit der Erziehung an und sagt: „Man muss sich gleichzeitig selbst großziehen. Und einfach sich selbst gegenüber radikal freundlich sein, was für eine Unvollkommenheit das ist. So etwas wie Balance gibt es nicht. So etwas wie es richtig zu machen gibt es nicht.“
Also, da habt ihr’s, Leute! Jennifer Garner ist nicht nur ein Hollywood-Star; sie ist eine nahbare Mutter, die die wilde Fahrt des Elternseins mit Anmut und einem Hauch Frechheit meistert. Mit ihrem kompromisslosen Ansatz in Bezug auf Arbeit und Familie setzt sie ein inspirierendes Beispiel für Eltern überall.









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